Wanderwege im Tiroler Karwendelgebirge
Die umgebende Bergwelt lädt zum Spazierengehen, Almwandern oder Bergsteigen ein:
Egal ob Sie durch die wildromantische Wolfsklamm oder zum Kloster St. Georgenberg wandern möchten, oder eine Almenrunde zur Ganalm, Walderalm und Hinterhornalm bevorzugen - es ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Auch das Kellerjoch (Sessellift von Schwaz aus), die Spieljochbahn im Zillertal oder die Wandermöglichkeiten des Achensees sind gut erreichbar.
Pfitscherjoch
Das Pfitscherjochhaus (www.pfitscherjochhaus.com) ist die älteste private Schutzhütte Südtirols: Die Hütte liegt an der italienisch österreichischen Staatsgrenze in den Zillertaler Alpen auf 2276 m.
Ginzling
Der Ort Ginzling liegt auf einer Höhe von 999 m im Zemmgrund, eines der Seitentäler des Zillertals, in der faszinierenden Kulisse der Bergwelt des Naturparks Zillertaler Alpen.
Infos unter:
www.naturpark-zillertal.at
www.mayrhofen.at/ferienregion/ginzling.html
Das Naturparkhaus
Das Herzstück ist die moderne und familiengerechte Erlebnisausstellung. An zahlreichen interaktiven, multimedialen Stationen begeben Sie sich auf die Suche nach einer vor vielen Jahren verschollenen Expedition in den Zillertaler Alpen.
Öffnungszeiten:
Mo – DO: 09.00 – 18.00 Uhr FR: 09.00 - 17.00 Uhr SA und SO: 10.00 – 16.00 Uhr (Öffnung am Wochenende nur von Anfang Juni bis Ende September)
Eintrittspreise*:
Erwachsene: € 4,00
Kinder: € 3,00
Familienkarte: € 9,00 (2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern)
* Mit Zillertal ActivCard und Gästekarte aus der Naturparkregion erhalten Sie € 1 Ermäßigung
Infos unter: www.krimml.at/de/arena/sommer/ausfluege_naturparkhaus_ginzling.html?PHPSESSID=gvbsbmnu
www.naturpark-zillertal.at/index.php?id=995
Kellerjoch und Kreuzjoch - DER Berg in Tirol - das Maximum an Aussicht!
Anfahrt
Mit dem Pwk von Fügen Richtung Hochfügen fahren. Beim Hofer abbiegen, an der Mittelstation der Gondelbahn (Kohleralmhof) vorbei nördlich Richtung Wildauwald halten. Beim Höhepunkt 1388 m südwestlich abbiegen, weiter Richtung Geolsalm - Gartalm-Hochleger (1849 m).
Es handelt sich um eine nur für bergerfahrene Autofahrer empfehlenswerte unbefestigte Privatstrasse.
Fragen Sie beim Gartalm-Hochleger unbedingt nach einer Parkerlaubnis und sichern Sie eine Einkehr zu. Sie ersparen sich Ärger, denn Sie befinden sich hier auf Privatgrund!
Ein für Bergerfahrene gut begehbarer Steig führt über die Kellerjochhütte (2237 m) zur Kapelle auf dem Kreuzjoch (2344 m). Ab Gartalm ca. 1,5 Std. Fussmarsch bis zum Kellerjoch. Eine weitere halbe Stunde ist bis zum Kreuzjoch einzuplanen.
Auch aus dem Inntal kann man diesen Ausflug mit der Kellerjochbahn ab Schwaz angehen. Ab Berghaus Hecher ca. eine Stunde zum Kreuzjoch.
Diese Möglichkeit ist aber wie eine Suppe ohne Salz!
Für Extreme ist der Aufstieg von der Bergstation der Spieljochbahn auf dem Weg 8 möglich. Erkundigen Sie sich vorher unbedint, ob der Gehweg begehbar ist! Als Abstieg nur für geübte, erfahrene Bergfexe!
Mitzubringen: Bergausrüstung, Trittsicherheit, Getränke und Notproviant.
Bei guter Sicht ist dieser Ausflug für alle Bergfreunde sicher einer der Höhepunkte eines Urlaubes im Zillertal!
Bei guter Sicht ist dieser Ausflug für alle Bergfreunde sicher einer der Höhepunkte eines Urlaubes im Zillertal!
Das Floitental
Zur „ Floite“, wie das Tal im Volksmund heißt, kommt man vom „Bergsteigerdorf Ginzling“. Im Schutz des Dristner wandert man gemütlich taleinwärts zu Jausenstationen wie die Tristenbachalm (/www.tristenbachalm.at/ ), die Steinbockhütte (www.bergverlag.at/uploads/media/zill4_31.pdf ) oder die Sulzalm.
Infos unter: www.naturpark-zillertal.at/natur-kultur/naturparkregion/seitentaeler.html
Die Floitenschlagstaude
Eine legendäre und wahre Geschichte der einzigen Wildschützin Tirols.
Bis in die 1960er und 1970er war der Name „Staude“ in aller Munde. Elisabeth Hollaus genannt die „Staude“, die Frau am Floitenschlag, wo aus Not gewildert wurde und so viel schlimmes mit den Kinder geschah, erzählt das Buch die „Floitenschlagstaude“ von Wilhelm E. Hofer. Die spannende und packende Schilderung vom außergewöhnlichen Leben einer außergewöhnlichen Frau.
Berliner Höhenweg
…bei einer unvergesslichen Wanderung mit wunderschönen Aussichten und urigen Einkehrmöglichkeiten.
Der Berliner Höhenweg führt von Finkenberg oder Ginzling zur Gamshütte – dann zum Friesenberghaus – über die Olpererhütte ( www.olpererhuette.info ) zum Furtschaglhaus ( www.furtschaglhaus.com )– dann geht’s weiter über das Schönbichler Horn zur Berliner Hütte ( www.berlinerhütte.at )– weiter zur Mönchnerscharte zur Greizer Hütte ( www.alpenverein-greiz.de/de/einrichtungen/greizer_huette.html ) – über die Lapenscharte zur Kassler Hütte (www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0579 ) und über den Siebenschneideweg zur Edelhütte ( www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0576 ) – danach folgt der Abstieg nach Mayrhofen ( www.mayrhofen.at )
Die Maxhütte
Die Maxhütte ist das Ausflugsziel für die ganze Familie für jung und alt bei jeder Witterung.
Gehzeit von Ginzling ca. 1 ¼ Stunden.
Infos unter: www.maxhuette.at/diehuette.html










